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Wundversorgung

Klassische Wundversorgung

Vor allem bei akuten Verletzungen der Haut oder nach chirurgischen Eingriffen werden Wunden klassisch versorgt. Wundverbände dienen der Blutstillung und schützen die Wunde vor dem Eindringen von Keimen und Bakterien. So heilt sie innerhalb weniger Tage oder Wochen von selbst ab.
Zu den Produkten der Klassischen Wundversorgung zählen vor allem sterile und unsterile Wundverbände, Kompressen und Fixierbinden.

Fixierbinden kommen auch in der professionellen, idealfeuchten Wundversorgung zum Einsatz. Sie dienen dabei der Fixierung von Wundauflagen, die speziell für chronische Wunden entwickelt wurden.

Wundversorgung

Moderne, idealfeuchte Wundversorgung

Moderne, idealfeuchte Wundversorgung dient der Behandlung chronischer Wunden. Von chronischen Wunden spricht man, wenn eine Wunde nach vier Wochen noch keine Abheilungstendenzen zeigt und der Heilungsprozess demnach gestört ist. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass eine tieferliegende Grunderkrankung des Patienten vorliegt.

Die Behandlung chronischer Wunden stellt eine große Herausforderung für den behandelnden Arzt und die Fachpflegekraft dar. Die moderne, idealfeuchte Wundbehandlung kann den Therapieverlauf positiv beeinflussen. Voraussetzung hierfür ist der phasengerechte Einsatz steriler, idealfeuchter Wundverbände, die ein der Heilung förderliches Wundklima schaffen.

Der moderne Wundverband erhält ein feuchtes Milieu im Wundbereich und nimmt überschüssiges Exsudat sowie toxische Bestandteile auf. Er gewährleistet den Gasaustausch und isoliert die Wunde thermisch. Dadurch schützt der moderne Wundverband vor Sekundärinfektionen von außen. Zudem ermöglicht er einen atraumatischen Verbandwechsel ohne Abgabe von Fasern oder anderen Fremdstoffen.

moderne Wundversorgung