Joshua
Trenner

Joshua Trenner,
Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration 

Wie läuft Ihre Ausbildung bei Dr. Ausbüttel ab?
Ich lerne hier alle Gepflogenheiten der Systemintegration: von der Vernetzung, Reparatur bis zur Wartung von Rechnern. Das machen mein Betreuer und ich mit einem Ausbildungsplan. Der ist aber nicht in Stein gemeißelt, sondern wir passen ihn individuell an. Je nachdem, was gerade wichtig ist für das Unternehmen oder für mich. Momentan kümmere ich mich primär um unsere Server und die Annahme von Mitarbeiteranfragen am Telefon. Ein wichtiger Teil meiner Ausbildung ist aber auch das tägliche Lernen. Ich habe zum Beispiel einen eigenen Server, wo ich mich austoben kann und mehr Hintergrundwissen in der Technik bekomme. Der Server ist so vom System abgeschnitten, dass ich nichts kaputt machen kann. Das ist schon ein richtiger Vorteil. Und falls ich mal irgendwo feststecke, helfen mir meine Kollegen weiter.

Warum haben Sie sich für Ihre Ausbildung bei Dr. Ausbüttel entschieden?
Ich bin durch einen Bekannten auf Dr. Ausbüttel aufmerksam geworden. Zuvor hatte ich in einem kleinen IT-Unternehmen gejobbt, wollte mich aber weiterentwickeln. Von Dr. Ausbüttel habe ich dann die Möglichkeit bekommen, einen Monat in Form eines Praktikums in das Unternehmen hineinzuschnuppern und zu schauen, ob die Arbeit überhaupt etwas für mich ist. Und ich wollte gerne hierbleiben. Die Arbeitsmoral gefällt mir, die Leute sind freundlich und der Gedanke, dass alle an einem Strang für etwas Gutes ziehen, ist toll.

Und wie war die Einarbeitungszeit?
Anstrengend, weil man am Anfang natürlich viel lernen und sich ins Unternehmen einfinden muss. Aber alle Mitarbeiter hier sind offen und herzlich, sodass es einem leicht fällt. 

Was treibt Sie dabei an, täglich besser zu werden und mehr zu lernen?
Einerseits das Feedback meiner Kollegen, das ich direkt im Arbeitsalltag anwenden kann. Aber auch die regelmäßigen Mitarbeiterbesprechungen geben mir einen Motivationsschub. Dann versammeln sich alle Mitarbeiter von Dr. Ausbüttel und besprechen aktuelle Entwicklungen und Produkte. Wir hören dort auch Feedback von Familien, die auf unsere Produkte angewiesen sind und deren Alltag wir erleichtern. Es ist unglaublich bereichernd zu wissen, dass wir Menschen mit unserer Arbeit so helfen.

Wie erleben Sie das Soziale Engagement bei Dr. Ausbüttel?
Ich finde das richtig wichtig. Das Soziale kommt im privaten Alltag häufig abhanden, weil man so auf sich selbst konzentriert ist. Dabei gibt es einem so viel Freude, anderen Menschen zu helfen. Ich bin froh, dass wir bei Dr. Ausbüttel so häufig die Möglichkeit haben, uns zu engagieren – die Mitschüler meiner Berufsschulklasse können das bei ihren Arbeitgebern zum Beispiel nicht. Dabei sind diese Erfahrungen richtig bereichernd: Ich war schon bei einem Rollstuhlbasketballturnier und beim Geocaching, einer Art Schnitzeljagd, mit benachteiligten Kindern. Es macht einfach Spaß, sie lachen zu sehen.

Was ist das Wichtigste, was Sie bis jetzt bei Ihrer Ausbildung gelernt haben?
Ganz klar: Zeitmanagement. Wir müssen flexibel sein, denn häufig kommen auch ungeplante Aufgaben auf den Tisch, die sofort geklärt werden müssen. Zum Beispiel wenn der Rechner von einem Kollegen ausfällt: Dann müssen wir das schnell lösen, weil er so lange nicht arbeiten kann. Das Positive ist, dass wir so nicht in einen Alltagstrott reinrutschen. Jeder Arbeitstag ist anders.